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Rollen- und Funktionsmodell der E-Moderation. Eine qualitativ-quantitative Inhaltsanalyse der kommunikativen Akte von E-Moderatoren und E-Moderatorinnen in einem virtuellen Seminar; Role and function model of e-moderation. A qualitative-quantitative content analysis of the speech acts of e-moderators in a virtual seminar.

Bett, Katja
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Tipo: Dissertação
DE_DE
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Das Thema E-Moderation hat sich in der Diskussion um E-Learning als eigenständiger Themenbereich etabliert. In Forschungsarbeiten zum Thema E-Moderation wird wiederholt die Bedeutung einer angemessenen Moderation für den Erfolg netzbasierten Lehrens und Lernens betont. Im Gegensatz zu dieser Einschätzung steht der Umstand, dass nur eine geringe Anzahl von empirischen Studien zum Feld der E-Moderation vorliegen, in denen unterschiedliche Moderationsansätze in ihren Auswirkungen auf das Geschehen in virtuellen Seminaren untersucht werden. Auch geht die Theorie- und Modellbildung zu diesem Thema bisher nicht über die Systematisierung von Praxisaspekten hinaus. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, verschiedene Rollen und Funktionen, die E-Moderatoren in der Kommunikation mit ihren Teilnehmenden einnehmen, zu beschreiben und anhand von empirischen Daten auf der Grundlage eines theoretischen Rollen- und Funktionsmodells der E-Moderation auszudifferenzieren sowie für empirische Untersuchungen zu operationalisieren. Ausgangspunkt für die Entwicklung eines theoretischen Rollen- und Funktionsmodells bildet dabei die detaillierte Betrachtung des aktuellen Forschungstandes zum Thema E-Moderation. Entlang einer groben Unterscheidung in rollenzentrierte versus prozesszentrierte Ansätze werden die vorliegenden Publikationen zum Thema E-Moderation in fünf Kategorien systematisiert (Grundständige Rollenmodelle...