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Einfluß der körperlichen Alltagsaktivität auf muskuläre Leistungsfähigkeit und Insulinsensitivität bei Nachkommen von Typ-2-Diabetikern; The influence of physical activity on physical fitness and insulin sensitivity in offspring of patients with type 2 diabetes

Dyck, Anke
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Tipo: Dissertação
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Nachkommen von Typ-2-Diabetikern haben ein erhöhtes Risiko für den Typ-2-Diabetes und/ oder eine Arteriosklerose. Es ist allgemein anerkannt, dass der Insulinresistenz eine Schlüsselrolle in der Pathogenese des Typ-2-Diabetes zukommt. Sie wird in großem Maße durch genetische als auch Umweltfaktoren ( z.B. Lebensgewohnheiten) beeinflußt. Die vorliegenden Daten zeigen, daß bereits bei sorgfältiger Erhebung der Familienanamnese Rückschlüsse auf metabolische Risikoindikatoren wie Insulinresistenz und kardiopulmonale Fitneß möglich sind. Die Probanden (212), die im Rahmen der prospektiven TÜFF-Studie (Tübinger Familien Früherkennung) untersucht wurden waren jung ( mittleres Alter 32 Jahre), hatten eine normale Glucosetoleranz und waren Nachkommen von Typ-2-Diabetikern oder hatten keine diesbezügliche Familienanamnese. Der Body-Mass Index (BMI), das Körperfett, der Taillen- Hüft- Quotient, die körperliche Alltagsaktivität und die Anamnese wurden in den Gruppen verglichen. Neben der Direktmessung der Insulinsensitivität durch einen euglykämisch- hyperinsulinämischen Clamp, der Direktbestimmung der kardiopulmonalen Fitneß (VO2 max) mittels Fahrrad-Spiroergometrie wurde die Körperzusammensetzung mit einer Bioelektrischen-Impedanz-Analyse ermittelt. Die körperliche Alltagsaktivität und die ausführliche Eigen- und Familienanamnese der Probanden wurden durch einen evaluierten Fragebogen erfaßt. Es konnte gezeigt werden...

Die dekompressive Kraniektomie nach Schädel-Hirn-Trauma und Infarkt : eine retrospektive Analyse; Decompressive craniectomy after tramatic brain injury and cerebral infarction : a retrospective investigation

Reerink, Kerstin
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Tipo: Dissertação
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17.07%
Die dekompressive Kraniektomie stellt in der Therapie des unkontrollierbar erhöhten Hirndruckes nach Versagen konservativer Behandlungsmethoden die letzmögliche, für den Patienten lebensrettende Behandlungsoption dar. Der Nutzen dieser Operation wird jedoch kontrovers diskutiert. In der vorliegenden Studie wurden die Daten von 50 Patienten retrospektiv analysiert. Bei den Patienten wurde die dekompressive Kraniektomie aufgrund eines therapierefraktär erhöhten Hirndrucks durchgeführt. Um das postoperative Ergebnis und den Zustand der Patienten zu evaluieren wurde eine telefonische Befragung durchgeführt. Ziel dieser Arbeit war es, die perioperative Mortalität der Patienten zu ermitteln und bei den Überlebenden festzustellen, ob postoperativ eine funktionelle und soziale Rehabilitation erreicht werden konnte. Im Besonderen wurde hierbei untersucht, welche Einschränkungen persistierten, ob eine Rückkehr in das normale Alltagsleben und eine berufliche Rehabilitation erreicht werden konnte. Die Alltagsaktivität wurde mit Hilfe des Barthel-Index graduiert. 33 Patienten hatten ein Schädel-Hirn-Trauma, 17 Patienten einen zerebralen Insult oder eine Subarachnoidalblutung erlitten. Die dekompressive Kraniektomie wurde aufgrund zunehmender klinischer Verschlechterung und unkontrollierbar hohen Hirndruckwerten durchgeführt. Insgesamt haben 33 Patienten (66%) überlebt...

Über den Einfluss von körperlicher Aktivität, Body Mass Index, prozentualem Körperfettanteil und Alter auf die kardiopulmonale Leistungsfähigkeit bei Personen mit normaler und gestörter Glukosetoleranz; Differences in cardiorespiratory fitness in prediabetic individuals with normal versus impaired glucose tolerance

Friedmacher, Florian
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Tipo: Dissertação
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Bewegungsmangel, Adipositas und gestörte Glukosetoleranz (IGT) sind bekanntlich mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ 2 (DM2) assoziiert. Allerdings ist derzeit unklar, ob Personen mit normaler Glukosetoleranz (NGT), die jedoch Risikofaktoren für einen DM2 aufweisen (z.B. Fettleibigkeit, positive Familienanamnese für DM2, Gestationsdiabetes) von einer Lebensstil-Intervention (LSI) mit Steigerung der körperlichen Aktivität profitieren können. HYPOTHESE: Um zu zeigen, dass sich im Rahmen einer LSI die kardiopulmonale Leistungsfähigkeit von Personen mit NGT und IGT sowohl im maximalen als auch im sub-maximalen Ausdauerbereich unterscheidet, werden durch spiroergometrische Unter-suchungen und Laktatdiagnostik maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max), Leistung an der Individuell Anaeroben Schwelle (IAS), sowie Anaerobic Threshold (AT) und Lactate Threshold (LT) bestimmt. Dabei sollen mögliche Einflüsse von körperlicher Alltagsaktivität (HPA), Body Mass Index (BMI), prozentualem Körperfettanteil (%KF) und Alter dargestellt werden. METHODEN: 257 Probanden (181 mit NGT und 76 mit IGT) mit diversen Risikofaktoren für einen DM2, die am TUebinger Lebensstil Interventions-Programm (TULIP) teilnahmen...

Quantifizierung von Messverfahren der Alltagsaktivität zur Anwendung bei Patienten mit Morbus Parkinson; How precise are activities of daily living scales for the diagnosis of Parkinson’s disease dementia? A pilot study

Christ, Josephine Barbara Maria
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Tipo: Dissertação
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Eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen ist das idiopathische Parkinsonsyndrom (PD). Die klassischen Symptome der PD betreffen vorwiegend die motorischen Funktionen. Zunehmend wird jedoch deutlich, dass die PD nicht nur auf das motorische System beschränkt ist, sondern mit einer Vielzahl kognitiver Auffälligkeiten bis hin zur Demenz (PDD) einhergeht. Zur Diagnostik der PDD hat die Messung der Alltagsfunktionen (ADL) an Bedeutung gewonnen. Es wird postuliert, dass eine ADL-Einschränkung, die nicht Folge der motorischen Beeinträchtigung, sondern der kognitiven Defizite ist, hinweisend auf die Entwicklung einer PDD sein kann. Mit dem Ziel, den Diagnosezeitpunkt der PDD zu optimieren muss geprüft werden, ob ein Leistungsabfall in umschriebenen kognitiven Funktionen ursächlich für ADL- Defizite und somit Prädiktor für die Entwicklung einer PDD ist. Die ADL-Funktionen werden dabei häufig über die Anwendung von Selbst- oder Fremdbeurteilungsskalen evaluiert. Neben diesen Skalen stehen zur ADL- Erfassung objektive Tests, in denen konkrete Handlungsaufträge erteilt werden, zur Verfügung. Die Prüfung geeigneter Messverfahren der ADL-Funktion unter Einbeziehung des kognitiven Profils der Patienten ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. 85 Patienten mit PD und 21 Patienten mit PDD wurden umfassend neuropsychologisch und zu Aspekten der ADL-Leistung untersucht. Dabei wurden zur Erfassung der ADL-Funktion Selbst- und Fremdbeurteilungsskalen...